Gut zu wissen…
August 31, 2006
„Kalle, gib ma’ TAZ…“
Ist erst witzig, wenn man (nicht wie ich) die komplette Überschrift liest…
Beethoven is f*cking Metal!
August 31, 2006
Warum das? Ganz einfach, wer sich jemals die 9. vom guten alten Ludwig Van angehört hat, wird kaum noch einen Zweifel finden…
Hier fließen verspielte Violinensoli und brettharte Celli-Riffs zu einer unbändigen Speedorgie mit zahlosen Tempiwechseln zusammen, die jeden Metalhead aus dem Bangrythmus schmeißen. Begleitet wird das ganze von donnernden Kontrabasslines und fetten Double-Pauken-Rolls welche das Stück im Zusammenspiel zu einem Metalgenuss der Extraklasse erheben. Vergesst Metallica, vergesst Dream Theater, vergesst Stratovarius, Slayer und all die anderen, Back to the Roots, ihr Eisenärsche,
Back to Beethoven!
Nachtrag: Und wenn man mal denkt, man wäre der Erste, sich mit sowas auseinanderzusetzen, kriegt man gleich wieder ‘nen Tritt in die Juwelen, scheiß Axl R(/P)ose…
Glaubt doch, was ihr wollt…
August 28, 2006
…soll mir ja egal sein, aber gewisse Dinge reizen mich dann doch generell mal zu einer Reaktion…
Das hier zum Beispiel, ich werd dazu hier allerdings nicht mehr sagen, meine Meinung hab ich da als „Wolle“ kundgegeben…
Nur sei noch kurz angemerkt, Juri bzw 1u21 kenne ich als freundliche Person und Mitschüler, und daran wird diese Diskussion auch nichts ändern…
Kurze Vorstellung
August 28, 2006
Gruff Tuxedo, der willkürlich aus einem Englischlexikon zusammengewürfelte Ausdruck für ein nicht minder wild zusammengewürfeltes Bandprojekt, zur Zeit bestehend aus:
Brörken – Lead Guitar
Martin – Rythm Guitar
Hummer – Bass Guitar
Ich – Drums
Musikalisch gesehen gehen wir sowohl in Richtung Hardrock/Heavy Metal wo als Haupteinflüsse wohl Metallica als auch Guns ‘n Roses zu benennen sind, als auch in Richtung Rockabilly, in der Richtung hauptsächlich beeinflusst durch Brian Setzer/Stray Cats.
Das mag auf den ersten Blick schwerlich unter einen Hut zu kriegen sein, und das ist es wohl auch. Allerdings sind wir soweit eh noch lange nicht, da wir gerade erst mit dem Schreiben der ersten Songs begonnen haben und generell noch teilweise einiges an Erfahrung fehlt, da wir uns die Überheblichkeit angemaßt haben, trotzdem nicht auf langweiligen Straßenköterpunk zu bauen, wie so oft bei Amateurbands, sondern mehr oder weniger sofort mit komplexeren Songkonstruktionen eingestiegen sind. Nebenbei bemerkt objektiv gesehen ‘ne Scheißidee, so richtig kriegen wirs nämlich dadurch nicht geschissen, aber große Egos verlangen großen Frust und soviel zum Unsinnsspruch des Tages…
Zur allgemeinen Erschwerung des Songproduktionsprozesses ist unter anderem der miese Proberaum, seines Zeichens mein Dachboden mit beschissener Akustik und keinerlei musikalischer Technik versehen, anzuführen, sowie das Fehlen eines Sängers, was insgesammt nicht grade förderlich für die Motivation ist, aber zumindest ersteres kann und wird sich in den nächsten Wochen wohl ändern…
Soweit bis hier, werd dann entsprechend Beiträge nachtragen, aber für den Moment hab ich keine Lust mehr…
Erster Beitrag
August 28, 2006
Der erste Beitrag, mal sehn, wie sich mein Blog, vorerst sinnigerweise mit „Blog“ betittelt, so entwickelt…